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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:




Tausend Worte folgen trotzdem:

Mave One hebt den Umgang in Sachen WLAN auf einen neuen Level.


Bisherige Features:

Verschlüsseltes WLAN

Mave One strahlt sein WLAN verschlüsselt aus. Es ist kein Passwort notwendig um eine Verbindung zum Netzwerk herzustellen.

Dies wird durch den Mave-Stick gewährleistet, auf dem eine Access-List gepflegt wird.

Zur Initialen Einrichtung des Mave One ist es notwendig jedes Gerät, welches Vollzugriff haben soll, dem Router gekannt zu machen. Es genügt, den Mave-Stick an das entsprechende Gerät zu stecken und eine Datei auszuführen. Danach kann der Mave-Stick wieder an den Mave One angeschlossen werden. Für Smartphones werden wir eine NFC-Schnittstelle zur Verfügung stellen um diese Geräteklasse einlernen zu können.

Die gesamte Folgekommunikation wird stark verschlüsselt.

Automatisches Gästenetz ohne Störerhaftung

Gastgeräte werden automatisch erkannt und werden in ein spezielles Gästenetz geroutet. In diesem Netz sind nur ausgewählte URLs und Ports freigeschaltet, damit ein Gast keine Rechtsverletzungen begehen kann.

Damit die Gäste nicht die komplette Bandbreite in Beschlag nehmen können, bietet der Mave One eine Bandbreitenregulierung und Nutzerkontingente. Die Bandbreite, die den Gästen zur Verfügung steht, kann frei eingestellt werden. Außerdem können Kontingente festgelegt werden, welche den Gästen zur Verfügung stehen. Verbraucht ein Gast sein Kontingent, wird der Netzwerkzugriff gesperrt, die Bandbreite weiter reduziert oder der Gast kann nach mehr Volumen fragen. Der Betreiber des WLAN-Netzes behält in einem eigenen Administrationsbereich die volle Kontrolle über seine Gäste.

Hardware auf dem neuesten Stand der Technik

Die Hardware ist noch nicht komplett definiert, wird sich jedoch nach dem heutigen Standard richten.

Design

Aus der Zusammenarbeit mit der Designagentur Frackenstein & Poulheim entstand das jetzige Design. Frackenstein & Poulheim hat bereits diverse Preise gewonnen und arbeitet mit namhaften Unternehmen (Bang & Olufsen, u.W.) zusammen.

Lightspeak informiert euch über Aktionen, die während einer Abwesenheit aufgetreten sind.

Verpasste Anrufe, verdächtige Login Versuche, Störungen uvm. werden über eine indirekte Beleuchtung signalisiert. Lightspeak ist komplett anpassbar. Ihr könnt Helligkeit, Farbgebung der einzelnen Events, uvm. einzeln konfigurieren.


Geplante Features:

Indoor-Tracking als Sicherheitsmechanismus

Das Indoor-Tracking als Sicherheitsfeature wird zusammen mit einem Bundle aus Bluetooth-Beacons zu haben sein.

Der Mave One benötigt einen Grundriss mit Markierungen, wo die Bluetooth-Beacons platziert wurden. Nach einer kurzen Lernphase ist das System fertig konfiguriert.

Der Mave One kann nun anhand des Standorts eines Gerätes entscheiden, ob ein Zugriff auf das Netzwerk erlaubt ist.

Beispielsweise könnt ihr in eurer Wohnung den Zugriff auf das WLAN erlauben. Sobald ein Gast eure Wohnung betritt, kann er auf das WLAN zugreifen. Befindet sich ein Gast außerhalb eurer Wohnung, hat er keinen Zugriff, es sei denn ihr habt den Gästezugriff generell erlaubt.

Die Regelungen für Gäste (siehe oben) bleiben weiter bestehen.

Ihr habt nun außerdem die Möglichkeit für jeden einzelnen Raum bestimmte Regel zu definieren. Ihr könnt beispielsweise nur in bestimmten Räumen den Gästezugang aktivieren (z.B. im Gästezimmer).

In eurer Abwesenheit informiert euch der Mave One über Einbrecher und ihr könnt entscheiden, welche Maßnahmen ihr ergreift.

Smart-Home und Indoor-Tracking 

Eine andere Kombination bietet die Zusammenführung von Indoor-Tracking mit Smart-Home.

Der Mave One wird als Smart-Home-Hub fungieren und wird somit zum Dreh- und Angelpunkt jedes smarten Zuhauses. Zukünftig ist es nicht mehr nötig mehrere Applikationen zu steuern. Es genügt, wenn die Smart-Home-Geräte mit dem Mave One verbunden sind. Die Mave-App wird jedes verbundene Gerät steuern können.

Besonders interessant wird Smart-Home, in unseren Augen jedoch erst, wenn eine automatische und intelligente Steuerung ins Spiel kommt.

Um dieses Ziel zu erreichen, verbinden wir Indoor-Tracking mit Smart-Home und Lernalgorithmen.

Ihr bewegt euch in eurer Wohnung und der Mave One steuert anhand eures Standorts die jeweiligen Geräte nach euren Vorlieben.

Bill Gates beispielsweise hat bereits vor 10 Jahren ein System in seiner Villa installiert, das es ihm erlaubt für jeden Besucher eine Temperatur festzulegen. Diese Temperatur „folgt“ jedem Besucher, der sich in den Räumlichkeiten bewegt.

Dies wird mit dem Mave One ebenfalls möglich sein.

Stromsparen war noch nie so leicht. Es wird nur die Energie verbraucht, die wirklich benötigt wird.

Habt ihr in eurem Wohnzimmer das Licht nicht ausgeschaltet, als ihr den Raum verlassen habt?

Kein Problem. Dies erledigt zukünftig der Mave One. Er merkt, wenn sich niemand mehr im Raum aufhält und schaltet alle Stromverbraucher ab, die keine Bootzeit haben.

Es können Geräteklassen angelegt werden, die zusammen gesteuert werden können.

Außerdem können Events vordefiniert werden. Geräte können beispielsweise in einer bestimmten Reihenfolge automatisch ein- oder ausgeschaltet werden.

Wenn ihr von der Arbeit nach Hause kommt, gibt es in der Regel einen mehr oder weniger festen Ablauf. Dieses Regelverhalten sieht der Mave One nach einer Lernphase voraus und reagiert entsprechend, damit ihr möglichst wenig in die Abläufe eingreifen müsst.

Der Mave One bietet euch darüber hinaus eine Anwesenheitssimulation. Diese Simulation basiert teilweise auf euren Gewohnheiten, wodurch nicht zu unterscheiden ist, ob die Wohnung leer ist oder ob jemand zuhause ist.

Geht ihr also nachts öfter zum Kühlschrank, wird während eurer Abwesenheit öfter nachts das Küchenlicht angeschaltet.

Die realistischste Anwesenheitssimulation, die ihr finden werdet.  

Zusammengefasst vereint der Mave One mehrere zurzeit noch getrennte Systeme und bietet darüber hinaus unglaublichen Komfort, den ihr sonst nur in Luxusimmobilien finden werdet.

Wir legen großen Wert auf Sicherheit. Es wird nicht möglich sein, das System zu korrumpieren. Dazu werden wir einige Mechanismen entwickeln, die Angriffe erkennen können und darauf reagieren. Bemerkt Mave One einen Angriff kann er beispielsweise das WLAN einfach ausschalten, sodass ein Angreifer keine Chance mehr hat drahtlos auf Daten zuzugreifen. Ihr könnt euch auch über Angriffe benachrichtigen lassen.

Gäste sind in einem speziell geschützten Bereich untergebracht, in dem sie keinen Schaden anrichten können.

Gelernte Angewohnheiten von euch vergisst der Mave One nach einer festgelegten Zeitspanne, damit keine (Bewegungs-)Profile erstellt werden können. Keine Speicherung ist ebenfalls möglich.

Die Lernalgorithmen werden ausschließlich zur Steuerung des Smart-Home benötigt und werden nicht nach außen kommuniziert. Darüber habt ihr volle Kontrolle.

Wie eingangs bereits erwähnt, suchen wir parallel zur Entwicklung des Prototyps noch nach Investoren. Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, würden wir uns sehr über Anregungen, Kontaktaufnahmen oder Lob freuen. Besonders natürlich über Lob.

Nun sind die tausend Worte aufgebraucht und ich möchte mich bei den Lesern bedanken und hoffe, von Ihnen zu hören.